Anlageformen für den Vermögensaufbau im Vergleich

Wenn es um den persönlichen Vermögensaufbau geht, gibt es einige Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Eine der wichtigsten Entscheidungen ist die Wahl der Anlageform, d.h. die Strategie für deine Vermögensbildung. Es ist dabei jedoch nicht erforderlich, sich für eine einzige Anlageform zu entscheiden. Auch ein Mix aus mehreren kann eine gute Wahl darstellen. Am allerwichtigsten ist, dass du vor einer Investition die Anlageform verstehst und nachvollziehen kannst. Sonst kann es unter Umständen zu Überraschungen kommen.

Im Folgenden sehen wir uns daher die verschiedenen Spar- und Anlageformen an und beleuchten ganz ihre Eigenschaften im Bezug auf das Ziel deiner persönlichen und langfristigen Vermögensbildung.

Formen der Geldanlage und ihre Eigenschaften im direkten Vergleich

Die folgenden acht Anlageformen habe ich im Laufe der Zeit alle ausprobiert und kann deshalb bei der Beurteilung meine persönlichen Erfahrungen einfließen lassen.

1) Sparbuch

Was ist das? Zeitlich unbefristete Spareinlage bei einer Bank. Sparbücher werden vor allem bei traditionellen Sparkassen oder Volksbanken angeboten.
Sicherheit Formell: 100% (Gesetzlicher Einlagenschutz bis 100.000 EUR)
Real: 0% (Die Inflation frisst das Vermögen auf)
Verzinsung Sehr gering, nahezu Null (ca. 0,2 %)
Verfügbarkeit Abhängig vom Anbieter: Üblich Beträge bis 2000 €: sofort und jederzeit, Darüber mit 3-monatiger Vorankündigung.
Kosten i.d.R. keine laufenden Kosten
Beurteilung Unbrauchbar, vernichtet vorhandenes Vermögen. Das gilt auch für Konstruktionen mit Bonuszinsen für jedes Spar-Jahr. Die Bonuszinsen klingen gut („50% Bonuszins im 15. Jahr“), aber aufgrund der geringen Basisverzinsung wird auch mit 50% Zuschlag keine gute Gesamtverzinsung über die sehr lange Laufzeit erzielt. Für die Vermögensbildung ist das Sparbuch deshalb ungeeignet.
Weitere Info <A02 Warum das Sparbuch nicht funktioniert>

2) Tagesgeld

Was ist das? Zeitlich unbefristete Spareinlage bei einer Bank, auf die der Sparer jederzeit verfügen kann.
Sicherheit Formell: 100% (Gesetzlicher Einlagenschutz bis 100.000 EUR)
Real: 0% (Die Inflation frisst das Vermögen auf)
Verzinsung Sehr gering, nahezu Null (ca. 0,4 %)
Verfügbarkeit Gesamtbetrag ist sofort und jederzeit verfügbar
Kosten i.d.R. keine laufenden Kosten
Beurteilung Das Tagesgeldkonto ist der richtige Ort, um den Notgroschen aufzubewahren. Das Geld ist jederzeit sofort verfügbar, was bei einem Notgroschen sehr wichtig ist. Dieser sollte auch auf einem separaten Konto liegen, damit dieser nicht zwischen den laufenden Einnahmen und Ausgaben untergeht und versehentlich ausgegeben wird. Aufgrund der sofortigen Verfügbarkeit ist die Verzinsung sehr niedrig.
Für die Vermögensbildung ist ein Tagesgeldkonto ungeeignet.

Weitere Info <A03 Wohin mit dem Geld>

3) Festgeld

Was ist das? Zeitlich befristete Spareinlage bei einer Bank (Termingeld). Der Sparer legt einen festgelegten Betrag über einen definierten Zeitraum zu einem festen Zinssatz an. Während dieses Zeitraumes kann nicht auf die Spareinlage zurückgegriffen werden.
Sicherheit Formell: 100% (Gesetzlicher Einlagenschutz bis 100.000 EUR)
Real: 0% (Die Inflation frisst das Vermögen auf)
Verzinsung Nur in sehr guten Zinsphasen oberhalb des Inflationsniveaus, in Niedrig- bis Null-Zins-Phasen fast genauso niedrig wie Sparbuch und Tagesgeld. Je länger die Laufzeit, desto höher ist meist die Verzinsung.
Verfügbarkeit An sich nur zum Ende des vorab festgelegten Zeitraums. Im Notfall kann meist vorzeitig gekündigt werden, aber nur unter erheblichen Strafgebühren.
Kosten Keine, evtl. Kontoführungsgebühr
Beurteilung Brauchbar, wenn es darum geht, 2 Jahre für die eigene Hochzeit zu sparen, oder 3 Jahre für den Traumurlaub. Aufgrund der niedrigen Zinsen eignet sich Festgeld nicht für den langfristigen Vermögensaufbau. Die festgelegte Anlagedauer macht Festgeld zudem sehr unflexibel.
Weitere Info <A03 Wohin mit dem Geld>

4) Anleihen

Was ist das? Der Anleihekäufer ist Kreditgeber und verleiht über die Anleihe sein Geld an einen Staat (Staatsanleihe) oder ein Unternehmen (Unternehmensanleihe). Der Zinssatz kann dabei fest oder variabel sein.
Sicherheit Formell: keine. Es gibt Ratingagenturen, die Anleihen beurteilen. Jeder Anleger muss aber selbst entscheiden, ob er diesen Ratings vertrauen möchte. Bei Insolvenz des Herausgebers ist ein Totalverlust möglich.
Real: Bei Anleihen gesunder Staaten (also solche, die ihre Schulden garantiert zurückzahlen): 100%.
Bei Unternehmen: sehr unterschiedlich
Verzinsung Sehr unterschiedlich. Überragende Zinsen bieten in der Regel jedoch nur riskante Papiere: Je dringender ein Staat oder ein Unternehmen Geld benötigt, desto mehr Zinsen ist er gewillt zu zahlen, um es zu bekommen. Ob das ein gutes Zeichen ist, muss jeder Anleger für sich entscheiden.
Verfügbarkeit Laufende Anleihen können an der Börse gehandelt werden und sind daher sehr kurzfristig handelbar.
Kosten Ausgabeaufschlag
Transaktionskosten
Depotgebühren
Managementgebühren
Beurteilung Brauchbar für „5 Jahre sparen auf den Traumurlaub“
Weitere Info <A03 Wohin mit dem Geld>

5) Aktien (Einzelwerte)

Was ist das? Der Aktienkauf macht dich zum Anteilseigner an einem Unternehmen und beteiligt dich dadurch an dem Gewinn oder Verlust, den das Unternehmen macht.
Sicherheit Formell: Grundsätzlich ist es so, dass deine Investition direkt am „Schicksal“ eines einzelnen Unternehmens hängt. Investierst du in ein gut geführtes und etabliertes Unternehmen mit einer soliden Gewinnsituation, dann ist eine Aktienanlage eine relativ sichere Geldanlage, wenn diese langfristig orientiert ist. Kurzfristige Deals haben ein sehr hohes Risiko und sind oft spekulativ. Es muss jedem Anleger bewusst sein, dass im Markt oder bei einem Unternehmen zu Unregelmäßigkeiten kommen kann, die erhebliche Kursverluste oder einen Totalausfall zur Folge haben können.
Real: Bei einer sehr vernünftigen und konservativen Aktienauswahl ist eine überdurchschnittliche Verzinsung möglich, die ein höheres Risiko durchaus rechtfertigt. Durch Diversifikation, d.h. den Kauf von Aktien aus verschiedenen Bereichen kann das Risiko reduziert werden (Portfoliostrategie).
Verzinsung Langfristig sind Renditen von 8% und mehr sehr gut möglich. Man muss unterwegs in der Lage sein, Konjunkturwellen, Modeerscheinungen und Börsenlaunen zu ertragen. Frei nach Börsenmeister André Kostolany: „An der Börse verdientes Geld ist Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld“.
Verfügbarkeit Jederzeit und sofort an der Börse handelbar.
Kosten Geringe Kosten:
Transaktionskosten der Bank
Depotführungsgebühren
Beurteilung Vermögensbildung, Rentensparen, etc. mit einer Laufzeit von mindestens 10 Jahre, wirklich ideal ab einem Horizont von 20 Jahren, weil dann aktuelle Börsenschwankungen in der Ansparphase nicht von Bedeutung sind. Wer weiß denn 2016 noch von der US-Hypothekenkrise aus 2008?
Einem guten Depot gefüllt mit drei bis fünf passiven Indexfonds kann eine Auswahl an 5-10 wachstumsorientierten und weitgehend konjunkturfreien Einzelaktien so richtig den Turbo verpassen.
Weitere Info

6) Aktiv gemanagte Fonds

Was ist das? Eine Fondsgesellschaft sammelt das Geld aller Anleger, bildet hieraus einen Topf und kauft dafür einen ganzen Korb an Aktien (oder anderen Investments wie z.B. Anleihen) ein. Die Fondsgesellschaft versucht dabei, durch kluges Kaufen und Verkaufen besser zu sein als der Aktienmarkt. Der Anleger erhält dadurch die Möglichkeit mit dem Kauf eines Fonds quasi mehrere Aktien (oder andere Produkte) zu erwerben und muss sich nicht um die Details kümmern. Es gibt sehr viele Aktienfonds auf dem Markt und die jeweiligen Strategien sind vielfältig, z.B. Nur Aktien von Unternehmen, die eine hohe Dividende zahlen oder nur Aktien aus dem Energiesektor, Fonds auf Anleihen oder auch exotischer eFormen wie Fonds auf Immobilien oder Schiffe.
Sicherheit Formell: Die Sicherheit richtet sich nach der Anlageform. Fonds auf der Basis von Anleihen sind sehr sicher, Fonds auf Aktien haben größere Schwankungen, Fonds auf andere Investitionsobjekte wie Immobilien oder Schiffe sind für Normalverbraucher extrem intransparent, da sie den Markt weder kennen noch verstehen. Solche Fonds sind daher extrem gefährlich. Ein Totalverlust ist grundsätzlich aber bei jedem Fonds möglich.
Real: Bei einem breit angelegten Fonds ist die Sicherheit sehr groß – es gehen nie alle Firmen Pleite, die beispielsweise in einem Aktienfonds enthalten sind. Vorsicht geboten ist bei Spezialfonds, also wenn der Fonds in Schiffe oder Gebäude investiert. Wer diese Märkte nicht kennt und nicht versteht, kann auch gleich ins Casino gehen.
Verzinsung Die Brutto-Rendite (=Rendite vor Kosten) kann in guten Börsenphasen 8-9% betragen. Meist ist es etwas weniger. Zwar zeigen die Hitlisten regelmäßig Fonds an, die über 10% Verzinsung im betrachteten Jahr erreicht haben. Bei über 10.000 in Deutschland zugelassenen Fonds ist es jedoch eher unwahrscheinlich, ausgerechnet einen der Top 10 zu erwischen.


Verfügbarkeit Wenn du einen Fonds „verkaufst“, dann gibst du ihn in Wirklichkeit an die Fondsgesellschaft zurück und erhältst dafür den aktuellen Wert deiner Fondsanteile zu dem Kurs, den die Fondsgesellschaft für den Rückgabetag ermittelt hat. Dieser Vorgang ist kein Börsenverkauf und dauert in der Regel einige Tage, bis du tatsächlich dein Geld überwiesen bekommst. Ein Aktienverkauf ist deutlich schneller.
Kosten Hohe Gesamtkosten durch eine Vielzahl an Einzelgebühren, davon sind etliche nicht ausweispflichtig und daher nicht transparent (eigene Erfahrung).
Sichtbar sind in der Regel der Ausgabeaufschlag (0-5%) und die Kosten laut Verkaufsprospekt (weitere 2-5%). Das heißt: wenn dein Fonds nicht jährlich 7-10% steigt, dann hast du keine positive Wertentwicklung.
Beurteilung Verwendbar für die Vermögensbildung. Laufzeit mindestens 15 Jahre, wirklich ideal aufgrund der hohen Kosten erst ab 30 Jahren.
Ich verwende sie wegen den hohen Kosten nicht mehr. Außerdem sind 80% aller aktiven Fonds schlechter als ihr Index. Wozu soll ich dafür noch bezahlen?
Weitere Info <A08 Kostenvergleich aktiv-passiv-Fonds>

7) Fondspolicen bei Versicherungen

Was ist das? Eine Versicherung ummantelt die Geldanlage in einen Fonds mit einem Versicherungsprodukt. Dies geschieht aus unterschiedlichen Gründen, beispielsweise um steuerliche Vorteile zu erzielen oder eine lebenslange Auszahlung zu bewirken, die ggf. auch über das angesparte Vermögen hinausgeht (Rentenpolice).
Sicherheit Formell: Je nach Konstruktion besteht entweder das selbe Risiko wie bei einer Anlage in einen aktiven Aktienfonds, oder es gibt Garantien, für die Mindestverzinsung, für eine lebenslange Auszahlung oder für den Todesfall.
Real: Ohne Garantien ist es ähnlich wie beim aktiven Fonds. Wenn dein Vertrag eine Garantie wie beispielsweise einen garantierten Zins beinhaltet, so hast du diesen als Untergrenze.
Verzinsung Hier kommen außer den intransparenten Kosten des aktiven Fonds noch die ebenso willkürlichen und intransparenten Kosten der Versicherungsgesellschaft hinzu. Sofern du einen Garantiezins vereinbart hast, wirst du dafür ebenfalls zur Kasse gebeten. Das heißt, die Rendite ist entsprechend geringer, deine Kosten jedoch höher.
Verfügbarkeit Über die Laufzeit praktisch unverkäuflich. Vorzeitiges kündigen kostet vor allem in den ersten Jahren extrem viel Geld, da die Vertriebsprovisionen in den ersten Jahren anfallen. Eine Fondspolice ist meines Erachtens nach die unflexibelste Anlageform, die es überhaupt gibt, wenn du plötzlich nicht mehr weitermachen kannst / möchtest.
Kosten Kosten wie bei einem aktiv gemanagten Fonds (Ausnahme Ausgabeaufschlag) plus nochmalige Kosten der Versicherungsgesellschaft (Provisionen).
Hier muss vor allem die meist extrem hohe Abschlußgebühr erwähnt werden, die sich an deiner Vertragssumme (also den Einzahlungen über die gesamte Laufzeit) orientiert und die sofort von den ersten Einzahlungen abgezogen wird, so dass Anfangs in vielen Fällen weniger als die Hälfte für dich angelegt wird.
Beurteilung Meiner Meinung nach taugen Versicherungspolicen für gar nichts. Schon gar nicht aus steuerlichen Gründen. Wenn du eine 20%ige Steuerersparnis in Aussicht gestellt bekommst, dann wird man davon ausgehen, dass es für dich auch ok ist, wenn die Gebühren so hoch sind, dass am Ende nur noch 10% Vorteil bleiben.   Gemeinsam mit der Tatsache, dass dir die Abschlussprovision aber ohnehin schon für die ersten 10 Jahre jede Rendite versaut, ist es fraglich, ob am Ende überhaupt eine Verzinsung übrigbleibt, die über einem Sparbuch liegt. Meine Meinung: Finger weg, das ist in fast allen Fällen legaler Betrug.
Weitere Info <A07 Die Versicherungspolice>

8) Passive Indexfonds (ETF = Exchange-traded fund)

Was ist das? Entspricht in der Konstruktion einem Fonds, jedoch wird die Zusammensetzung an einem Index orientiert. Danach findet kein aktives Kaufen und Verkaufen von Papieren statt, um den Index zu schlagen. Es gibt keinen Fondmanager, der entscheidet, welche Papiere gekauft oder verkauft werden, sondern es wird der Index abgebildet, d.h. man folgt der allgemeinen Entwicklung. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene ETF, da es auch immer mehr Indexe gibt. Sehr beliebt sind ETF für den MSCI World Index.
Sicherheit Grundsätzlich zunächst wie bei einem aktiven Fond. Wenn ein breit angelegter Index zur Anwendung kommt, ist das Konstrukt sehr sicher: Im MSCI World Index sind beispielsweise rund 1.600 Firmen mit ihren Aktien vertreten, aus den 23 größten Industrienationen der Welt. Dieser Index hat Schwankungen, aber er fällt nicht auf Null.
Daneben kommt es noch darauf an, wie der Indexfonds selbst diesen Index nachbaut.
Verzinsung Die Rendite entspricht ziemlich exakt der Wertentwicklung des Index, auf dem der Fonds beruht. Daher ist auch die Transparenz extrem gut und die Entwicklung für Laien sehr gut nachvollziehbar: toller Börsentag = tolle Entwicklung, Flaute an der Börse = Flaute im Indexfonds.
Verfügbarkeit Jederzeit und sofort an der Börse handelbar.
Kosten Fast immer unter 2%. Da hier kein überbezahltes Fondsmanagement agiert und nicht aktiv gehandelt wird, gibt es kaum etwas, wofür man Gebühren kassieren muss.
Beurteilung Vermögensbildung, Rentensparen, etc. Laufzeit mindestens 10 Jahre, wirklich ideal ab 20 Jahren.
Die Anlagestrategie ist extrem einfach zu verstehen: Wenn ein Unternehmen genügend Bedeutung gewonnen hat, um in den Index aufgenommen zu werden, so findet es sich auch im Indexfonds wieder. Wenn es seine Arbeit schlechtmacht und unbedeutend wird, so wird es aus dem Index und folgerichtig auch aus dem Indexfonds entfernt.
Dieser Umstand macht den passiven Indexfonds zum einfachsten, kostengünstigsten und risikoärmsten Produkt, das eine vernünftige Rendite für die persönliche Vermögensbildung bietet.
Weitere Info Was ist ein Indexfonds (passive Fonds)? Unterschiede zu aktiven Fonds

Fazit: Mische die Anlageformen und kaufe nur das, was du verstehst

In meinem Depot setze ich primär auf passive Indexfonds, da es aus meiner Sicht eine der verlässlichsten und vor allem am transparentesten Anlageformen ist. Zudem sind sie kostengünstig und schnell an der Börse handelbar. Zusätzlich habe ich noch ein paar Einzelwerte (Aktien) von Unternehmen gekauft, von deren Entwicklung und Produkten ich überzeugt bin. Dadurch habe ich eine sehr gute Risikostreuung und bin nicht nur vom Erfolg eines einzelnen Unternehmens oder einer Branche abhängig.

Ihr seht also, dass ihr nicht auf eine Anlageform setzen müsst, sondern auch eine Mischung zur Erfolgsstory werden kann. Sehr wichtig ist immer, dass ihr nur das kauft, was ihr auch versteht und euch nicht von bunten Charts von Versicherungsvertretern blenden lassen sollt.

Wer in dieser Liste Gold und Immobilien als Anlageprodukt vermisst: Ich halte diese beiden Kategorien für nicht empfehlenswert, wenn es um Vermögensbildung geht. Ich werde das in einem eigenen Artikel einmal beleuchten.

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